“Zuletzt befreit mich doch der Tod” bewegte wie kaum ein anderer Film die Zuschauer

Mittwoch, 5. November 2008

Die Schweriner Volkszeitung vom 13.10.2008 über das diesjährige Filmfest in Wismar: “Seine MV-Premiere feierte in Wismar ein weiterer Dokumentarfilm: ‘Zuletzt befreit mich doch der Tod’ bewegte wie kaum ein anderer Film die Zuschauer. Nach jahrelanger psychischer Erkrankung hinterlässt eine junge Frau vor ihrem Selbstmord umfangreiche Aufzeichnungen über ihre Kindheit und Jugend, die schwere Anschuldigungen an ihre Eltern enthalten: Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch. Regisseurin und Produzentin Beate Middeke hatte die junge Kay persönlich gekannt. Nach deren Tod besuchte Middeke Eltern, Geschwister, Freunde und Betreuer. Entstanden ist das Portrait einer jungen Frau, die sich ein Leben ohne Qualen wünschte und keinen Frieden finden konnte, denn die Verletzungen ihrer Kindheit blieben ungeklärt und im Dunkeln. Middekes Art, die Personen ungeschönt zu zeigen und auf jegliche Kommentare zu verzichten, verstärkt dabei noch die Wirkung des Films. Die Zuschauer zeigten sich tief betroffen und ergriffen von ‘Zuletzt befreit mich doch der Tod’, der allein für seinen Mut einen Preis verdient hätte.”

1 Comment in ““Zuletzt befreit mich doch der Tod” bewegte wie kaum ein anderer Film die Zuschauer”

  1. Dennis
    28 Jul 2014 om 14:23

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