“Zuletzt befreit mich doch der Tod” auf Festival “blicke” in bochum

Posted on Mittwoch 19 November 2008

Festival-Logo

“Aus 191 Produktionen hat sich die Auswahlkommission auf 30 Filme im Wettbewerb und vier außer Konkurrenz geeinigt: Dokumentar-, Spiel- und Experimentalfilme – verschieden und eigenwillig in Gestaltung und Themenwahl … Vor allem zeigt sich in der regionalen Filmproduktion ein neues Interesse am Bild des Menschen, realisiert im Spannungsfeld zwischen Inszenierung und Begleitung, Intimität und Distanz. Portraits bekannter Persönlichkeiten sind darunter, aber auch von Menschen, die ein persönliches, z.T. familiengeschichtliches Interesse der FilmemacherInnen auf sich gezogen haben; Strukturen, in denen das von allen Seiten mit Bedeutung aufgeladene Individuum agieren soll, werden als Portraitkontext ins Bild genommen. ”

Mein Film “Zuletzt befreit mich doch der Tod” läuft am Sonntag um 13.00 Uhr. Das komplette Programm des Festivals  gibt’s online hier, als PDF zum Download hier.

admin @ 09:58
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“Zuletzt befreit mich doch der Tod” auf 32. Duisburger Filmwoche

Posted on Mittwoch 5 November 2008

32. Duisburger Filmwoche

Vom 03. - 09. November 2008 läuft die 32. Duisburger Filmwoche, das Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms. Motto des Festivals: “schläft ein bild in allen dingen”. In der Ankündigung heißt es: “Bilder der Welt zu sehen – Sehnsucht und Versprechen, längst bis zum Überdruss erfüllt und eingelöst. Aber welche Bilder sind dies zumeist? Erwartbare Konfektion, die überrumpelt statt überrascht, überredet statt überzeugt. Der Dokumentarfilm, wie wir ihn in Duisburg verstehen und propagieren, ist damit nicht einverstanden: Wir sind auf der Suche nach anderen Bildern, nach anderen Erzählungen, nach anderen Ideen. Um vielleicht neu auf die Welt und ihre Dinge zu schauen.”

Am 08. November um 12.00 Uhr läuft im Rahmen des Festivals mein Film “Zuletzt befreit mich doch der Tod”. Das komplette Programm des Festivals gibt’s hier. Und als PDF kann man es hier herunterladen.

admin @ 10:02
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“Zuletzt befreit mich doch der Tod” bewegte wie kaum ein anderer Film die Zuschauer

Posted on Mittwoch 5 November 2008

Die Schweriner Volkszeitung vom 13.10.2008 über das diesjährige Filmfest in Wismar: “Seine MV-Premiere feierte in Wismar ein weiterer Dokumentarfilm: ‘Zuletzt befreit mich doch der Tod’ bewegte wie kaum ein anderer Film die Zuschauer. Nach jahrelanger psychischer Erkrankung hinterlässt eine junge Frau vor ihrem Selbstmord umfangreiche Aufzeichnungen über ihre Kindheit und Jugend, die schwere Anschuldigungen an ihre Eltern enthalten: Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch. Regisseurin und Produzentin Beate Middeke hatte die junge Kay persönlich gekannt. Nach deren Tod besuchte Middeke Eltern, Geschwister, Freunde und Betreuer. Entstanden ist das Portrait einer jungen Frau, die sich ein Leben ohne Qualen wünschte und keinen Frieden finden konnte, denn die Verletzungen ihrer Kindheit blieben ungeklärt und im Dunkeln. Middekes Art, die Personen ungeschönt zu zeigen und auf jegliche Kommentare zu verzichten, verstärkt dabei noch die Wirkung des Films. Die Zuschauer zeigten sich tief betroffen und ergriffen von ‘Zuletzt befreit mich doch der Tod’, der allein für seinen Mut einen Preis verdient hätte.”

admin @ 09:37
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